Frau hält sich den Kopf
Wenn sich die Hormone umstellen, leiden manche Frauen massiv, andere fühlen sich eher befreit – Psyche, Gene, Ernährung, auch die Kultur sind ausschlaggebend.
Paar auf dem Sofa
Verlust der Lust ist kein Schicksal. Sie lässt sich bewusst neu beleben. Und gegen das Problem der Scheidentrockenheit helfen Hormonsalben.
Tabletten, Spritze
Hormone als Wundermittel im Klimakterium? Studien deckten gefährliche Nebenwirkungen auf. Das gilt auch für einige andere Anti-Aging-Wirkstoffe.
Frau mit Steinschleuder
Sport und richtige Ernährung stärken die Knochen, beugen Hitzewallungen vor, heben die Stimmung – und wirken so gegen die häufigsten klimakterische Beschwerden.
Medizinfläschchen, Kräuter
Pflanzliche Wirkstoffe, Homöopathie, Kneipp, Gesprächsgruppen – es gibt vielfältige Hilfe gegen Wechseljahrsbeschwerden, ohne massive Medikamente.
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Hitzewallungen und Verstimmungen sanft ausgleichen

Gegen Wechseljahrsbeschwerden sind viele Kräuter gewachsen – allen voran Rotklee und Traubensilberkerze mit ihren Phytoöstrogenen. Aber auch die Homöopathie bietet eine ganze Reihe gegen Hitzewallungen, Schlafstörungen, Blasenbeschwerden und Stimmungsschwankungen. Auch kneippsche Maßnahmen sind einen Versuch wert.

Im Überblick



Traubensilberkerze, Soja und Rotklee

Seit sich die Negativmeldungen zur Hormonersatztherapie (HET) häufen, werden Phytoöstrogene immer beliebter. Sie stehen in dem Ruf, wirksam und zugleich arm an Nebenwirkungen zu sein. Die meisten Gynäkologen stimmen dem zu – allerdings mit gewissen Einschränkungen.

Cimicifuga racemosa, (Traubensilberkerze)-Produkte, sind offenbar eine gute Alternative zur klassischen HET. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler von der Abteilung Klinische und Experimentelle Endokrinologie der Universität Göttingen nach einer Analyse verschiedener Studien zu Phytoöstrogenen (Der Gynäkologe 10/2002). Die Extrakte haben eine ganze Reihe positiver Eigenschaften. Sie:
  • verringerten in klinischen Studien Intensität und Häufigkeit der Hitzewallungen
  • verbessern Schlaf, Stimmung und vaginale Trockenheit
  • lindern Muskel- und Gelenkschmerzen
  • fördern den Knochenaufbau
  • haben in Tierexperimenten den Blasenwandtonus erhöht – sie können darum möglicherweise einer Harninkontinenz vorbeugen
  • wirken nicht auf die Uterusschleimhaut (Endometrium), das heißt: Sie erhöhen nicht das Risiko für Gebärmutterkrebs
  • führen wahrscheinlich zu keinem erhöhten Risiko für Brustkrebs.

Auf Funktionsstörungen der Leber achten

Ganz problemlos sind allerdings auch Präparate aus Traubensilberkerze nicht: Die englische Aufsichtbehörde MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) vermutet, dass Cimicifuga die Leber schädigen kann. Sie rät deshalb Frauen, die ein Traubensilberkerze-Präparat einnehmen, auf Symptome einer Lebererkrankung zu achten. Zu diesen zählen eine Gelbfärbung der Haut und der Augen, dunkel gefärbter Urin, Übelkeit und Erbrechen, Müdigkeit, Schwäche, Bauchschmerzen und Appetitverlust. Wichtig ist auch, dass die Frauen ihren Hausarzt und Gynäkologen über die Einnahme informieren.

Vorsicht vor hochdosiertem Rotklee und Soja

Auch die populären Isoflavone-Präparate aus Soja und Rotklee können gewisse Gefahren bergen:  
  • In Tierexperimenten und an einigen klinischen Fällen hat sich gezeigt, dass Isoflavone eventuell das Risiko für Gebärmutterkrebs erhöhen können
  • Ob sie die Knochen schützen, ist nicht geklärt: Tierexperimente sprechen dafür, doch in der Klinik gibt es widersprüchliche Befunde.
Besonders eine unkontrollierte Selbstmedikation mit Isoflavonen kann sich als schädlich erweisen, warnen die Göttinger Wissenschaftler. „Denn Isoflavone sind stark wirksame Substanzen mit bislang noch nicht ausreichend definierten Wirk- und Nebeneffekten.“ Auch Frauen mit Brustkrebs oder mit erhöhtem Brustkrebsrisiko sollten von einer Selbstmedikation mit Isoflavonen Abstand nehmen.  

Vor allem helfen Isoflavone meistens nicht gegen Hitzewallungen, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen. Allerdings haben die Göttinger Wissenschaftler eine Studie gefunden, die belegt, dass Sojaextrakt und Sojaprotein bei den typischen klimakterischen Beschwerden durchaus wirksam sind. Dieser Widerspruch lässt sich möglicherweise dadurch erklären, dass für diese günstige Wirkung andere, noch nicht identifizierte Sojainhaltsstoffe als die Isoflavone verantwortlich sind. Soja-Produkte können also durchaus wirksam sein. Dr. Gabriele Gossing, Oberärztin an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Charité empfiehlt ihren Patienten darum auch, zum Beispiel Tofu und Sojamilch in ihrer täglichen Ernährung zu berücksichtigen.
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Johanniskraut für die Stimmung

Depressive Verstimmungen in den Wechseljahren sind nicht in jedem Fall durch die hormonelle Umstellung bedingt: Es können sich auch psychologische Probleme wie eine tiefe Unzufriedenheit mit der aktuellen Lebenslage oder Angst vor dem Alter dahinter verbergen. Es ist darum gelegentlich hilfreich, der Missstimmung – etwa mithilfe eines Psychologen – auf den Grund zu gehen. Zugleich spricht nichts dagegen, die Stimmung durch ein Johanniskraut-Extrakt (Hypericum perforatum) aufzuhellen: Das erleichtert oftmals die Suche nach den Gründen für die Missstimmung. Zudem macht es alltagstauglicher, was verhindert, dass Probleme zum Beispiel mit Partner oder Beruf immer verfahrener werden.

Auch wenn Johanniskraut nur wenige Nebenwirkungen hat: Eine Selbstmedikation ist nicht zu empfehlen. Johanniskraut führt in Kombination mit nicht wenigen Medikamenten zu Wechselwirkungen, die dann unerwünschte teils gefährliche Nebenwirkungen hervorrufen. Hochdosierte Johanniskrautprodukte sind deshalb seit Kurzem verschreibungspflichtig. Frauen, die eine Behandlung mit einem Johanniskraut-Präparat in Erwägung ziehen, sollten zuvor unbedingt mit ihrem Arzt sprechen.
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Homöopathie und Schüßler Salze

Gegen Wechseljahrsbeschwerden gibt es auch eine Reihe von homöopathischen Mitteln und einige Schüßler Salze. Aufgelistet sind die typischen Merkmale oder Hinweise und die zugehörigen homöopathischen Medikamente: 
  • Hitzewallungen, Schwäche, Ruhelosigkeit, Zittern, Depression, Kopfschmerz, unregelmäßige-schwache Menstruation: Cimicifuga
  • wechselnde Stimmung, weinerlich, traurig, Schwitzen, Senkungsbeschwerden: Pulsatilla
  • Ohnmacht, Schwäche, Hautprobleme, rotes Gesicht, melancholisch: Sulfur
  • reizbar, traurig, erschlaffte Beckenorgane, Schwäche, Depression, Hitzewallungen, Schweiß, Schwindel: Sepia
Außerdem – jedoch ohne weitere Beschreibung und Abbildung:
  • Hitzewallungen, rotes Gesicht, Schwäche, Schweiß, Schwindel, wechselnde Stimmung: Lachesis

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Schüßler Salze

Aufgelistet sind die typischen Merkmale oder Hinweise und die zugehörigen Schüßler Salze:

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Kneippgüsse lindern Stress im Klimakterium

Sich morgens kaltes Wasser über den Körper laufen zu lassen – das erfordert Überwindung. Doch gerade in den Wechseljahren lohnen sich die leicht selbstquälerisch anmutenden Anwendungen nach Pfarrer Kneipp oftmals: Die Temperaturreize können gegen Hitzewallungen und Schweißausbrüche helfen, zudem härten sie gegen Stress ab.

Kalte Güsse versetzen den Körper in Stress – dies ist deutlich an der beschleunigten Atmung zu bemerken. Die Aufregung wirkt sich auch der Hormonhaushalt aus: Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin steigen kurzfristig an. Wer regelmäßig kalte Güsse anwendet, gewöhnt seinen Körper somit an Stress. Das wappnet gegen Stress ganz allgemein, meint Dr. Bernhard Uehleke vom Lehrstuhl Naturheilkunde der Charité in Berlin. Frauen, die in den Wechseljahren regelmäßig kalte Güsse anwenden, bleiben darum vermutlich ruhiger, wenn beispielsweise Probleme mit Ehemann oder Kindern auftreten.

Mit kalten Güssen gegen Hitzewallungen

Eine Stressabhärtung kann auf Umwegen auch gegen Anpassungsstörungen der Gefäße (vasomotorische Beschwerden) helfen: Schließlich werden Hitzewallungen und Schweißausbrüche oftmals durch Stress gefördert. Fällt der Faktor Stress weg, kann dies auch also auch vasomotorische Symptome lindern.

Auch Wechselgüsse sind empfehlenswert: Sie trainieren die Gefäße und können so die Wärmeregulation verbessern, was sich günstig auf Hitzewallungen auswirkt. Damit die Güsse ihren Zweck erfüllen, gibt es einiges zu beachten:
  • Den kalten Guss nur wenige Sekunden anwenden: Die Haut sollte danach rosa aussehen, zudem muss zu spüren sein, wie sie sich angenehm wieder erwärmt. „Wer danach fröstelt, hat etwas falsch gemacht“, sagt Uehleke.
  • Das Wasser muss richtig kalt sein – wenn es nur lauwarm ist, entsteht kein ausreichender Temperaturreiz.
  • Auch eine kalte Dusche kann einen Temperaturreiz auslösen – doch der Reiz ist intensiver, wenn man den Duschkopf abschraubt und einen richtigen Guss vornimmt.
Wer kalte Güsse abschreckend findet, dem bleiben einige Alternativen:
  • Eine Sauna trainiert ebenfalls die Wärmeregulation.
  • Gegen Schweißausbrüche empfehlen Kneipp-Ärzte auch Salbeitee.
  • Warme Bäder rufen zwar keine Abhärtung hervor: Sie wirken aber entspannend und somit mittelbar auch gegen Hitzewallungen und Schweißausbrüche.
  • Kneipp-Ärzte empfehlen zum Stressabbau in den Wechseljahren außerdem Atemtherapie und Muskelentspannung nach Jakobson.

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Wo Frauen über Wechseljahre offen reden können

Es gibt Selbsthilfegruppen für Alkoholsüchtige, Multiple-Sklerose-Kranke und Stoma-Träger. Inzwischen treffen sich sogar Kaufsüchtige und Workaholics. Und nun soll es auch noch spezielle Gruppen für Frauen in den Wechseljahren geben? Das Klimakterium ist ein Lebensabschnitt und als solcher kein spezielles Problem, mögen Kritiker des Psychologisierens einwenden. Doch sie übersehen: Für manche Frau sind die Wechseljahre eine echte Krisenzeit.

Keine grauen Mäuschen

„Viele Frauen um die 50 fühlen sich ausgegrenzt. Sie finden es schwierig irgendwo rein zu kommen – und dann haben sie obendrein noch mit körperlichen Beschwerden wie Hitzewallungen und Schlafstörungen zu tun“, sagt Marlene Neske, Sozialpädagogin und Psychodramaleiterin, die am Frauenklinikum der Universität Freiburg die Gruppe „Frauen in den Wechseljahren“ mit gegründet hat.  

Es sind nicht zurückgezogene, graue Mäuschen, die die Freiburger Gruppe besuchen: Viele Teilnehmerinnen arbeiten, zum Beispiel als Lehrerin oder Apothekerin. Trotzdem fehlt ihnen jemand, mit dem sie über das Thema Wechseljahre sprechen können. „Manche Frau denkt darum zunächst, sie sei die Einzige, die Probleme mit den Wechseljahren habe“, meint die 50-Jährige.

Vorherrschende Themen: Partnerschaft und Beruf

Auf dem Programm der Freiburger Gruppe stehen medizinische Themen wie die Hormonersatztherapie und alternativen Behandlungsformen. Doch für die meisten Teilnehmerinnen sind dies Randinteressen. „Wo stehe ich jetzt? Wo möchte ich hingehen? Diese Fragen sind für die Frauen viel drängender“, sagt Neske. Auf der Tagesordnung finden sich deshalb auch Themen wie Partnerschaft, Berufsperspektiven, Ablösung von den Kindern und Umgang mit den eigenen, eventuell schon pflegebedürftigen Eltern.
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Interview: „Die Frauengruppe hat mir Mut gemacht“

Spezielle Gruppen für Wechseljahresprobleme mögen bei mancher Frau auf Skepsis stoßen. Handelt es sich nicht nur um Kaffeekränzchen? Diesen Verdacht kann Evelin Witte, die eine Gruppe des Frauenklinikums der Universität Freiburg besucht hat, nicht unterstützen: Die Gespräche mit anderen Frauen haben ihr geholfen, manches Vorhaben endlich in die Tat umzusetzen. Kirsten Gaede von der Forschungsgruppe Geriatrie des Evangelischen Geriatriezentrums in Berlin (EGZB) sprach mit der 50-jährigen allein erziehenden Mutter.

EGZB: Frau Witte, warum haben Sie die Gruppe „Frauen in den Wechseljahren“ besucht?

Witte: Ich musste mit Ende 40 wegen Fingerarthrose meinen Job als Datentypistin in einer Zeitarbeitsfirma aufgeben. Es hat mich interessiert, wie Altersgenossinnen eine solche Phase des Umbruchs meistern. Ich wollte auch wissen, wie andere Alleinerziehende zum Beispiel mit einem pubertierenden Bub umgehen. Hinzu kam noch, dass ich relativ neu in Freiburg war und Kontakte knüpfen wollte.  

Die typischen Wechseljahresbeschwerden spielten bei Ihnen keine Rolle?

Nein, sie waren für mich nie ein Thema. Ich bin schon mit 43 in die Wechseljahre gekommen und habe kaum unter Beschwerden gelitten. Für mich gehörten die Wechseljahre mit ihren körperlichen Veränderungen einfach zum Lebensalltag.

Was hat Ihnen besonders an der Gruppe gefallen?

Wir haben jedesmal sehr konzentriert an einem speziellen Thema gearbeitet. Es war wie eine Weiterbildung: Auch Frauenärzte und Heilpraktiker hielten Vorträge. Aber es ging natürlich nicht nur um medizinische Aspekte. An einem Abend hat jede von uns ihre Biografie vorgetragen und die Frage zu beantworten versucht, welche Ziele wir noch verwirklichen wollen.  

Was hat die Gruppe bei Ihnen bewirkt?

Ich habe wieder näher hingeschaut und mich nach meinen Perspektiven gefragt: Ich hatte schon immer den Traum, mich mit einem Angebot für Lebensbegleitung selbstständig zu machen. Dass ich ihn jetzt tatsächlich verwirklicht habe, dazu hat sicherlich auch die Gruppe beigetragen. Sie hat mir Mut gemacht und war also auf gewisse Weise ein Meilenstein auf meinem Weg in die Selbstständigkeit. Und ganz wichtig: Seit ich die Gruppe besucht habe, gehe ich dreimal die Woche in ein Fitnessstudio für Frauen – dass ich so viel Selbstdisziplin aufbringe, hätte ich nie gedacht.
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Links

  • Deutsche Menopause Gesellschaft e.V.
    Geschäftsstelle
    Klinik und Poliklinik für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
    Universitätsklinikum Eppendorf
    Martinistraße 52
    D-20246 Hamburg
    Internet: http://www.menopause-gesellschaft.de
  • Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)
    Herbert-Lewin-Platz 1
    10623 Berlin
    Telefon: 030-400456-500
    Telefax: 030-400456-555
    E-Mail: info@akdae.de
    Internet: http://www.akdae.de/

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Tablettenkapseln
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Die Naturheilkunde bietet viele Heilkräuterprodukte gegen klimakterische Beschwerden. Vor allem Traubensilberkerze, Soja und Rotklee haben sich bewährt.
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Johanniskraut wirkt gegen Depressionen. Allerdings sollte man es besser nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen, weil die Heilpflanze zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten führen kann.
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Wasseranwendungen nach Kneipp lassen sich auch zu Hause durchführen. So lassen sich ihre positiven Effekte täglich nutzen.
Frauen beim Kaffeetrinken
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Erfahrungsaustausch hilft Betroffenen weiter. Im Gespräch mit anderen Frauen eröffnen sich oft Lösungsmöglichkeiten für die eigenen Probleme.
Service Rating Zertifikat: Sehr gut